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<title>Mosuo</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mosuo</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Mosuo</b> (<a href="Chinesische_Schrift" title="Chinesische Schrift">chinesisch</a> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932623">
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</style><span lang="zh-Hani" class="Hani">摩梭</span>, <a href="Pinyin" title="Pinyin">Pinyin</a> <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">Mósuō</span></i>) oder <b>Moso</b> sind ein <a href="Matrilinearit%C3%A4t" title="Matrilinearität">matrilinear</a> organisiertes <a href="V%C3%B6lker_Chinas" title="Völker Chinas">chinesisches Volk</a> mit <a href="Tibetobirmanische_Sprachen" title="Tibetobirmanische Sprachen">tibetobirmanischer Sprache</a>, das im Südwesten der <a href="Volksrepublik_China" title="Volksrepublik China">Volksrepublik China</a> lebt, insbesondere am Ufer des <a href="Lugu-See" title="Lugu-See">Lugu-Sees</a> zwischen den Provinzen <a href="Yunnan" title="Yunnan">Yunnan</a> und <a href="Sichuan" title="Sichuan">Sichuan</a>. Seine Bevölkerungsgröße wird auf rund 40.000 Angehörige geschätzt.<sup id="cite_ref-Mosuo_culture_2006_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Mosuo_culture_2006-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ethnische_Zuordnung">Ethnische Zuordnung</h2></div>
<p>Obwohl sie nach der offiziellen chinesischen Klassifikation dem Volk der <a href="Naxi" title="Naxi">Naxi</a> zugerechnet werden, sich selbst als <i>Na</i> bezeichnen und sich sprachlich auch nicht nennenswert von den anderen Naxi unterscheiden, betrachten sie sich selbst als relativ eigenständige ethnische Gruppe. Ihr Identitätsgefühl mit den anderen Naxi ist schwach entwickelt. Sie praktizieren zwei Religionen, die Daba-Religion<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und den <a href="Buddhismus_in_Tibet" title="Buddhismus in Tibet">tibetischen Buddhismus</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außer dem vorherrschenden Buddhismus unterscheidet sie hauptsächlich ihre <a href="Sozialstruktur" title="Sozialstruktur">Sozialstruktur</a> von den anderen Naxi.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Traditionelle_Wirtschaftsweise">Traditionelle Wirtschaftsweise</h2></div>
<p>Die Mosuo sind eine Bauernkultur und lebten bis in jüngste Zeit relativ abgeschieden mit Tieren und Menschen unter einem Dach. Bis vor kurzem stellten sie alle wesentlichen Güter des täglichen Lebens selbst her und noch heute haben viele Dörfer keinen Strom. Fleisch ist eine ihrer Hauptnahrungsquellen, es wird durch Trocknen, Pökeln oder Räuchern haltbar gemacht und hält sich bis zu zehn Jahre.
</p><p>Traditionell herrscht eine reine <a href="Tauschhandel" title="Tauschhandel">Tauschwirtschaft</a>, was weite Reisen ebenso überflüssig macht wie ein <a href="Bildungssystem" title="Bildungssystem">Bildungssystem</a> mit Spezialisierung. In jüngster Zeit beginnt sich das durch den verbesserten Kontakt zu benachbarten Städten zu lockern, so dass auch Geld benutzt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Soziale_Organisation">Soziale Organisation</h2></div>
<p>Die Mosuo sind bekannt für ihre <a href="Matrilinearit%C3%A4t" title="Matrilinearität">matrilineare</a> Gesellschaftsstruktur. Sie leben in Großfamilien zusammen, wobei innerhalb eines solchen Haushalts Frauen nicht nur alle wesentlichen Arbeiten verrichten (wie Waschen, Feuer unterhalten, Kochen, Holzsammeln, Viehfüttern, Spinnen), sondern auch eine Frau Haushaltsvorstand ist. Diesem Haushaltsoberhaupt, „Ah mi“ genannt, sind alle Haushaltsmitglieder beiderlei Geschlechts in so gut wie jeder Hinsicht untergeordnet. Sie entscheidet auch allein über ihre Nachfolge und bestimmt deren Zeitpunkt, symbolisiert durch die Übergabe der Schlüssel zur Vorratskammer.<sup id="cite_ref-Chou_Wah-Shan_2007_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Chou_Wah-Shan_2007-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Männer kümmern sich hauptsächlich um das Vieh, vor allem, wenn es ans Töten geht: Schlachten von Haustieren sowie Fischfang sind allein ihre Aufgabe (getrocknetes Fleisch stellt einen bedeutenden Teil der Vorräte). Auch beim Menschen ist der Tod Männersache: Begräbnisse werden allein von Männern organisiert – das geht so weit, dass sie bei dieser einzigen Gelegenheit sogar das Essen zubereiten.
</p><p>Frauen treffen tendenziell eher die geschäftlichen Entscheidungen außerhalb der Großfamilie, Männer hingegen die politischen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Geschlafen wird in Gemeinschaftsräumen. Lediglich Frauen im gebärfähigen Alter haben das Recht auf einen eigenen Schlafraum. Die Mosuo kennen keine <a href="Ehe" title="Ehe">Ehe</a> zwischen Frau und Mann, bei der das verheiratete Paar zusammenlebt; diese wird als unnatürlich betrachtet und als Gefahr für die Familie. Sie pflegen vielmehr die <a href="Besuchsehe" title="Besuchsehe">Besuchsehe</a> bzw. Besuchsbeziehung (auch <i>visiting marriage</i> oder <i>walking marriage</i> genannt). Sowohl Frauen als auch Männer dürfen mit mehreren (gegengeschlechtlichen) Partnern oder Partnerinnen nebeneinander oder nacheinander sexuelle Beziehungen pflegen, die keinerlei Bestätigung von dritter Seite brauchen und auch von jeder der beiden Seiten ohne Umstände und jederzeit aufgelöst werden können. Die Männer besuchen dabei als Geliebte <i>(azhu)</i> die Frauen in der Nacht und kehren am Morgen in den Haushalt ihrer Großfamilie zurück.
</p><p>Trotz dieser Erlaubnis zur „freien Liebe“ kann aber von <a href="Promiskuit%C3%A4t" title="Promiskuität">Promiskuität</a> keine Rede sein. Nur wenige Frauen haben zur selben Zeit mehr als einen „Geliebten“, und meistens halten die Beziehungen jahrelang – mitunter sogar ein Leben lang.<sup id="cite_ref-Blumenfield_2009_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Blumenfield_2009-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Alle Kinder, die aus der Verbindung stammen, bleiben im Haushalt der Mutter. Die Brüder helfen ihren Schwestern, die Kinder aufzuziehen. Männer sind also zuständig für ihre Nichten und Neffen (mithin die Kinder im Haushalt, mit denen sie die meisten Gene teilen), nicht für ihre eigenen biologischen Kinder. Entgegen anderslautenden Gerüchten sind die biologischen Väter aber in aller Regel bekannt und spielen im Leben der Kinder eine durchaus wichtige Rolle. Für Mütter, nicht hingegen für die Kinder, gilt es geradezu als beschämend, den Vater nicht benennen zu können. Am Neujahrstag ist es üblich, dass Kinder ihn besuchen, um ihm und dem Haushalt, dem er angehört, ihren Respekt zu erweisen.<sup id="cite_ref-Blumenfield_2009_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Blumenfield_2009-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gleichwohl finden Jungen ihre wesentlichen männlichen Bezugspersonen unter den Mitgliedern ihres Haushalts, insbesondere ihren Onkeln und Brüdern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aktuelle_Entwicklungen">Aktuelle Entwicklungen</h2></div>
<p>In neuester Zeit, in der der chinesische Zentralstaat den Mosuo wieder mehr soziale und kulturelle Freiräume lässt, hat ihr Kontakt mit der chinesischen und auch anderen Gesellschaften zugenommen. Zahlreiche Beschreibungen von „freier Liebe“ und Matriarchat haben das Interesse von Forschern und Forscherinnen sowie chinesischer und ausländischer Touristen auf die Mos gelenkt. Insbesondere ist ein Anstieg des <a href="Sextourismus" title="Sextourismus">Sextourismus</a> im Gebiet der Mos zu beobachten, weshalb sich dort inzwischen zahlreiche Geschlechtskrankheiten verbreitet haben.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mosuo_und_Matriarchat">Mosuo und Matriarchat</h2></div>
<p>Die Frage, ob bei den Mosuo ein <a href="Matriarchat" title="Matriarchat">Matriarchat</a> besteht, ist umstritten und von der jeweiligen Definition abhängig. Einzelne Elemente der Matriarchatstheorien sind vorzufinden, beispielsweise <a href="Matrilinearit%C3%A4t" title="Matrilinearität">Matrilinearität</a>, <a href="Matrilokalit%C3%A4t" title="Matrilokalität">Matrilokalität</a> sowie die starke ökonomische Stellung der Frauen. Dem steht allerdings ihre schwache politische Stellung außerhalb des Haushaltes gegenüber. Erschwert werden solche Diskussionen durch die starken Brüche und Wandlungen, die bei den Mosuo insbesondere in der Moderne auftauchen. Für die traditionellen chinesischen Moralauffassungen und den Sozialismus der <a href="Volksrepublik" title="Volksrepublik">Volksrepublik</a> waren Aspekte wie das <i>azhu</i>-System der Besuchsbeziehungen unannehmbar und sollten verschwinden. Hinzu kommt, dass speziell jüngere Familienmitglieder beiderlei Geschlechts in zunehmendem Maße in benachbarten Städten Arbeit suchen, was vor allem durch bessere Straßen möglich wurde. Junge Leute beginnen somit, eigenes Geld außerhalb des Haushalts zu verdienen. Ältere Familienmitglieder sind zunehmend besorgt, weil sie Streit um Eigentum sowie (durch Wegziehen junger Leute) um die Grundlage des „Haushaltsmodells“ fürchten.<sup id="cite_ref-Chou_Wah-Shan_2007_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Chou_Wah-Shan_2007-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zur Frage, ob die Mosuo das Überbleibsel eines alten Matriarchats sind, gibt es in der Fachliteratur unterschiedliche Deutungen. Eine geht davon aus, dass die Sozialstruktur der Mosuo aus einem <a href="Feudalismus" title="Feudalismus">feudalen</a> System heraus entstanden ist, in dem eine kleine <a href="Adel" title="Adel">Adelsschicht</a> die Landbevölkerung beherrschte. Die Adelsfamilien richteten sich vaterseitig nach einer <i><a href="Patrilinearit%C3%A4t" title="Patrilinearität">patrilinearen</a></i> Abstammungsfolge, der Vater übertrug und vererbte seinen <a href="Sozialer_Status" title="Sozialer Status">sozialen Status</a> und Besitz an seine Söhne, während die Mütter demgegenüber ihren Status und Besitz in <i><a href="Matrilinearit%C3%A4t" title="Matrilinearität">matrilinearer</a></i> Abfolge an ihre Töchter vererbte.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das minderte die andernorts üblichen Klassenschranken gegen Verbindungen mit Mitgliedern des niedrigen Standes. Wenn nun in einer solchen Beziehung die Frau der Adelsschicht angehörte, dann vererbte sie ihren Status auf ihre Töchter, während die Söhne vom Vater erbten.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses Nebeneinander von „patriarchalen“ und „matriarchalen“ <a href="Clan" title="Clan">Clans</a> und Erbsystemen trennte sich irgendwann auf, vermutlich vermischten sich die patrilinearen Familien mit ebenfalls vaterrechtlich organisierten Nachbarvölkern, während sich die matrilinearen Großfamilien mit ihrer Erbregel abkapselten und vielleicht auch räumlich absonderten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Matriarchat" title="Matriarchat">Matriarchat</a> – <a href="Geschichte_der_Matriarchatstheorien" title="Geschichte der Matriarchatstheorien">Geschichte der Matriarchatstheorien</a></li>
<li><a href="Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Geschlechtsidentität">Geschlechtsidentität</a></li>
<li><a href="Verwandtschaftssystem" title="Verwandtschaftssystem">Verwandtschaftssysteme</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p>Chronologisch:
</p>
<ul><li>2016: Dagmar Margotsdotter: <i>Am Herdfeuer: Aufzeichnungen einer Reise zu den matriarchalen Mosuo</i>, Christel Göttert Verlag, Rüsselsheim 2016, ISBN 978-3-939623-59-5.</li>
<li>2005: Yang Erche Namu, Christine Mathieu: <i>Das Land der Töchter. Eine Kindheit bei den Moso, wo die Welt den Frauen gehört.</i> Ullstein, Berlin 2005, ISBN 3-548-25959-6 (aus dem Englischen von Barbara Röhl).</li>
<li>2005: Ricardo Coler: <i>Das Paradies ist weiblich. Eine faszinierende Reise ins Matriarchat.</i> Kiepenheuer bei Aufbau Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-378-01103-3 (aus dem Spanischen von Sabine Giersberg).</li>
<li>2001: Iris Bubenik-Bauer: <i>Die Heimat der Göttin Gemu. Die matriarchalische Welt der Moso. Mythen, Riten und Legenden.</i> Atlantik, September 2001, ISBN 3-926529-97-0.</li>
<li>1998: <a href="Heide_G%C3%B6ttner-Abendroth" title="Heide Göttner-Abendroth">Heide Göttner-Abendroth</a>: <i>Matriarchat in Südchina. Eine Forschungsreise zu den Mosuo.</i> Kohlhammer, Stuttgart 1998, ISBN 3-17-014006-X.</li>
<li>1997: Susanne Knödel: <i>Männer? Nur für die Nacht! Bei den Mosuo im Südwesten Chinas haben die Frauen das Sagen.</i> In: Gisela Völger (Hrsg.): <i>Sie und Er. Frauenmacht und Männerherrschaft im Kulturvergleich.</i> Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln 1997, ISBN 3-923158-33-5 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/1998/40/199840.mosuo_.xml/komplettansicht">Kurzversion auf <i>zeit.de</i></a>).</li>
<li>1993: Susanne Knödel: <i>Die matrilinearen Mosuo von Yongning. Eine quellenkritische Auswertung moderner chinesischer Ethnographien.</i> Lit, Münster 1995, ISBN 3-89473-805-7 (Doktorarbeit Uni Trier 1993).</li></ul>
<p><small>Englisch:</small>
</p>
<ul><li>2019: Elaine M. Liu, Sharon Xuejing Zuo: <i>Measuring the impact of interaction between children of a matrilineal and a patriarchal culture on gender differences in risk aversion.</i> <a href="PNAS" class="mw-redirect" title="PNAS">PNAS</a>, 18. März 2019 (Mädchen der Mosuo risikofreudiger als patrilineare Vergleichsgruppe der <a href="Hani" title="Hani">Hani</a>; <a href="https://doi.org/10.1073/pnas.1808336116" class="extiw external" title="doi:10.1073/pnas.1808336116">doi:10.1073/pnas.1808336116</a>).</li>
<li>2011: Yushan Zhong: <i>Parental Roles and Children’s Socialization in Mosuo Matrilineal Families.</i> San Diego State University, San Diego 2011 (Soziologie-Magisterarbeit; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://sdsu-dspace.calstate.edu/bitstream/handle/10211.10/1224/Zhong_Yushan.pdf">online und Download</a>).</li>
<li>2009: Chuan-kang Shih: <i>Quest for Harmony: The Moso Traditions of Sexual Union and Family Life.</i> Stanford University Press, Stanford 2009, ISBN 978-0-8047-7344-7 (Shih unterrichtet Anthropology und Asian Studies an der University of Florida; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Ua9UzbX6gPEC">Leseprobe</a> in der Google-Buchsuche).</li>
<li>2009: Tami Blumenfield: <i>The Na of Southwest China: Debunking the Myths.</i> University of Washington, 2009 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://web.archive.org/web/20140803094628/http://web.pdx.edu/~tblu2/Na/myths.pdf">PDF-Datei; 100 kB, 5 Seiten</a> in <i>web.pdx.edu</i>).</li>
<li>2003: Christine Mathieu: <i>A History and Anthropological Study of the Ancient Kingdoms of the Sino-Tibetan Borderland: Naxi and Mosuo.</i> Edwin Mellen, Lewiston 2003, ISBN 0-7734-6645-2.</li>
<li>2003: Tami Blumenfield: <i>Na Education in the Face of Modernity.</i> In: Xu Jianchu, Stephen Mikesell (Hrsg.): <i>Landscapes of Diversity: Indigenous Knowledge, Sustainable Livelihoods and Resource Governance in Montane Mainland Southeast Asia.</i> Yunnan Science and Technology Press, Kunming 2003, S. 87–494 (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060921022150/http://students.washington.edu/tamiblu/Na/NaModernity.pdf">PDF-Datei; 240 kB, 8 Seiten</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. September 2006 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) in <i>archive.org</i>).</li>
<li>2001: Cai Hua: <i>A Society Without Fathers or Husbands: The Na of China.</i> Zone Books, New York 2001, ISBN 1-890951-12-9.</li>
<li>2000: Chuan-kang Shih: <i>Tisese and It’s Anthropological Significance. Issues around the Visiting Sexual System among the Moso.</i> In: <i>L’Homme.</i> Nr. 154–155: <i>Question de parenté</i>, April–September 2000, S. 697–712 (<i>tisese</i> ist die Besuchsehe der Mosuo; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://lhomme.revues.org/56?file=1">PDF-Datei; 102 kB, 16 Seiten</a> in <i>lhomme.revues.org</i>).</li></ul>
<p><small>Französisch:</small>
</p>
<ul><li>1913: <a href="Jacques_Bacot" title="Jacques Bacot">Jacques Bacot</a>: <i>Les Mo-So. Ethnographie des Mo-So, leurs religions, leur langue et leur écriture. Avec les Documents historiques et géographiques relatifs à Li-Kiang par <a href="%C3%89douard_Chavannes" title="Édouard Chavannes">Ed. Chavannes</a>.</i> (Collection de l'Institut ethnographique international de Paris), E. J. Brill, Leide: 1913 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k54214392.texteImage">Digitalisat</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dokumentarfilme">Dokumentarfilme</h2></div>
<ul><li>2018: <a href="Galileo_(Fernsehsendung)" title="Galileo (Fernsehsendung)">Galileo</a>-Reportage: <i>Hier regieren Frauen! Das Matriarchat in China</i>. ProSieben, Deutschland 2018 (15 Minuten; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=l25aG0dHuWk">Video</a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a>).</li>
<li>2014: <a href="Uschi_Madeisky" title="Uschi Madeisky">Uschi Madeisky</a>, Daniela Parr, Dagmar Margotsdotter-Fricke: <i>Wo die freien Frauen wohnen</i>. Deutschland/China 2014 (90 Minuten; Filmförderung Hessen + hr).<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2013: Uschi Madeisky, Daniela Parr, Dagmar Margotsdotter-Fricke: <i>Mädcheninitiation bei den Mosuo</i>. Deutschland/China 2013 (30 Minuten, Kurzfilm mit Live-Kommentar).</li>
<li>2012: Web-Interview von Joanna Michna, Maria Hoffacker: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geo.de/geo-tv/3827-rtkl-china-im-reich-der-mosuo-frauen"><i>Menschen weltweit: Songna Mian Zhe (China)</i></a>. <a href="Arte_360%C2%B0-Reportage" title="Arte 360°-Reportage">360° – Geo-Reportage</a>, Deutschland 2012 (5 Minuten).</li>
<li>2011: Joanna Michna, Maria Hoffacker: <i>China, im Reich der Mosuo-Frauen.</i> <a href="Arte_360%C2%B0-Reportage" title="Arte 360°-Reportage">360° – Geo-Reportage</a>, Deutschland 2011 (43 Minuten).</li>
<li>20??: Jochen Graebert: <i>Das Matriarchat der Mosuo.</i> ARD Studio Peking, Deutschland [ohne Jahr] (5 Minuten).</li>
<li>20??: Jochen Graebert: <i>Frauenrecht bei den Mosuo in China.</i> ARD Studio Peking, Deutschland [ohne Jahr] (5 Minuten).</li>
<li>2005: Elizabeth Dukal Flender, Roger J. Zou: <i>China: Die mächtigen Frauen vom Lugu-See.</i> USA 2005 (43 Minuten).</li>
<li>2000: Cris Campion, Elisabeth Soulia: <i>WunderWelten: Die Moso. Freie Frauen im Himalaja.</i> <a href="Arte#Arte_France" title="Arte">Arte France</a>, Frankreich 2000 (43 Minuten).</li>
<li>1993: Petra Spamer-Riether: <i>China: Die Töchter der Göttin. Bei den Moso in China.</i> <a href="S%C3%BCdwestrundfunk" title="Südwestrundfunk">Südwestrundfunk</a>, Deutschland/China 1993 (43 Minuten; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.3sat.de/service/pressetreff/23012008_10.html">Kurzinfo auf 3sat</a>).</li></ul>
<p><span style="font-size:smaller;">Englisch:</span>
</p>
<ul><li>2014: Francesca Rosati Freeman, Pio d'Emilia: <i>Nu Guo. In the Name of the Mother.</i> Tokyo, Dharma Productions, 2014 (57 Minuten).</li>
<li>2013: Xiaoli Zhou, Brent E. Huffman: <i>The Women’s Kingdom.</i> PBS FRONTLINE Broadcast, 2013 (22 Minuten; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=bbzG0n3shTM"><i>Video</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a>).</li>
<li>2012: Marlo Poras: <i>The Mosuo Sisters.</i> USA/China 2012 (80 Minuten; englische Originalfassung mit <a href="Untertitel" title="Untertitel">Untertitel</a>; zwei Mosuo-Schwestern verlieren ihre Jobs in einer Pekinger Bar, eine muss die Familie bei der Feldarbeit im entlegenen Himalayadorf unterstützen).</li>
<li>2007: Chou Wah-Shan: <i>Kingdom of Women: The Matriarchal Mosuo of China</i> (Reihe <i>Films for the Humanities and Societies</i>). Films Media Group, USA 2007, ISBN 978-1-60825-083-7 (54 Minuten; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://films.com/PreviewClip.aspx?id=16118">Inhaltsangabe, Vorschau</a> auf <i>films.com</i>).</li>
<li>2005: Roger J. Zou, Elizabeth Dukal Flander: <i>Kingdom of Women. A Reflection of a Matriarchal Society on Lugu Lake</i> (deutsch: <i>Königreich der Frauen</i>). Silk Rain Media, Los Angeles 2005 (55 Minuten; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.silkrainmedia.com/kingdomofwomen/">Infos, Bilder, Vorschau</a> bei <i>silkrainmedia.com</i>; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.films.com/play/6QCUHG">Video</a> auf <i>films.com</i>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><small>2019:</small> Mona Schäffer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wmn.de/health/psychologie/wenn-frauen-regieren-matriarchat-als-ideale-regierungsform-id2744"><i>Psychologie: Das Matriarchat als Paradies für Frauen – Ist das wirklich die bessere Regierungsform?</i></a> In: <i><a href="Funke_Mediengruppe#Online" title="Funke Mediengruppe">wmn.de</a>.</i> 18. Oktober 2019.</li>
<li><small>2009:</small> Ricardo Coler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/matriarchat-maenner-leben-besser-wo-frauen-das-sagen-haben-a-627103.html"><i>Matriarchat: „Männer leben besser, wo Frauen das Sagen haben“.</i></a> In: <i><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a>.</i> 27. Mai 2009 (der Arzt und Journalist verbrachte 2 Monate bei den Mosuo).</li>
<li><small>2008:</small> <a href="Stephan_Orth" title="Stephan Orth">Stephan Orth</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/reise/fernweh/china-der-tanz-der-matriarchinnen-a-573012.html"><i>China: Der Tanz der Matriarchinnen.</i></a> In: <i>Der Spiegel.</i> 26. August 2008.</li>
<li><small>2006:</small> Portal: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20171206195704/http://www.mosuoproject.org/mosuo.htm"><i>The Mosuo culture.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Dezember 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i>Lugu Lake Mosuo Cultural Development Association.</i> Herausgegeben von Kanada und China, 2006 (englisch).</li>
<li><small>2004:</small> Portal <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100116144603/http://www.lugu-lake.com/en/english.htm"><i>Mosuo Minority, Yunnan, China.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. Januar 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i>Lugu Lake Institute of Matriarchal Culture of Mosuo People.</i> China 2004 (englisch).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap"><ol class="references">
<li id="cite_note-Mosuo_culture_2006-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Mosuo_culture_2006_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Lugu Lake Mosuo Cultural Development Association: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20171206195704/http://www.mosuoproject.org:80/mosuo.htm"><i>The Mosuo culture.</i></a> 2006, abgerufen am 31. Oktober 2019 (englisch); Zitat: „Estimates as to their numbers vary, but are most likely around 40,000.“</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Lugu Lake Mosuo Cultural Development Association: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://web.archive.org/web/20171011182518/http://www.mosuoproject.org/daba.htm"><i>Daba religion.</i></a> 2006, abgerufen am 31. Oktober 2019 (englisch); Zitat: „As mentioned previously, the Daba religion is in many ways the ‚heart‘ of Mosuo culture. Although the Mosuo actually practice two religions, Daba contains the majority of their historical and cultural heritage.“</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Lugu Lake Mosuo Cultural Development Association: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://web.archive.org/web/20171206194528/http://www.mosuoproject.org:80/religion.htm"><i>Religion.</i></a> 2006, abgerufen am 31. Oktober 2019 (englisch); Zitat: „Thus, both religions are integral to Mosuo culture; but Tibetan Buddism plays a far greater role in the daily life of the Mosuo than does Daba.“</span>
</li>
<li id="cite_note-Chou_Wah-Shan_2007-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Chou_Wah-Shan_2007_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Chou_Wah-Shan_2007_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Chou Wah-Shan: <i>Kingdom of Women: The Matriarchal Mosuo of China.</i> Dokumentation aus der Reihe <i>Films for the Humanities and Societies.</i> Films Media Group, USA 2007, ISBN 978-1-60825-083-7.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Geoffrey York: <i>Mother Land.</i> In: <i>The Globe And Mail.</i> Kanada, 24. September 2004 (subscription).</span>
</li>
<li id="cite_note-Blumenfield_2009-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Blumenfield_2009_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Blumenfield_2009_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Tami Blumenfield: <i>The Na of Southwest China: Debunking the Myths.</i> University of Washington 2009 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://web.archive.org/web/20140803094628/http://web.pdx.edu/~tblu2/Na/myths.pdf">PDF: 66 kB, 5 Seiten auf pdx.edu</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/save/https://www.n-tv.de/mediathek/magazine/auslandsreport/Sextourismus-statt-Wanderehe-article653448.html"><i>Sextourismus statt Wanderehe.</i></a> In: <i>Ntv.</i> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Hannah Booth: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20240417232607/https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2017/apr/01/the-kingdom-of-women-the-tibetan-tribe-where-a-man-is-never-the-boss"><i>The kingdom of women: the society where a man is never the boss.</i></a> In: <i>The Guardian.</i> 2017, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Flifeandstyle%2F2017%2Fapr%2F01%2Fthe-kingdom-of-women-the-tibetan-tribe-where-a-man-is-never-the-boss">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">17. April 2024</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19. April 2024</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMosuo&rft.title=The+kingdom+of+women%3A+the+society+where+a+man+is+never+the+boss&rft.description=The+kingdom+of+women%3A+the+society+where+a+man+is+never+the+boss&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20240417232607%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Flifeandstyle%2F2017%2Fapr%2F01%2Fthe-kingdom-of-women-the-tibetan-tribe-where-a-man-is-never-the-boss&rft.creator=Hannah+Booth&rft.date=2017&rft.source=https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2017/apr/01/the-kingdom-of-women-the-tibetan-tribe-where-a-man-is-never-the-boss&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Cai Hua, Asti Hustvedt: <i>A Society without Fathers or Husbands. The Na of China.</i> Zone Books, New York 2001, [ohne Seitenangabe] („Na“ ist der Eigenname der Mosuo; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=bI0MAQAAMAAJ">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Uschi_Madeisky" title="Uschi Madeisky">Uschi Madeisky</a>, interviewt von Regine Seipel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fr.de/frankfurt/ard-org26233/muetterliches-prinzip-besser-11044462.html"><i>Filmemacherin: Mütterliches Prinzip ist besser.</i></a> In: <i>FrankfurterRundschau.de.</i> 3. Januar 2016, abgerufen am 31. Oktober 2019.</span>
</li>
</ol></div>
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<div class="klappleiste-kopf">Nationalitäten bzw. Ethnien in der Provinz <a href="Yunnan" title="Yunnan">Yunnan</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Achang" title="Achang">Achang</a> |
<a href="Bai" title="Bai">Bai</a> |
<a href="Blang" title="Blang">Blang</a> |
<a href="Bouyei_(Volk)" title="Bouyei (Volk)">Bouyei</a> |
<a href="Dai_(Volk)" title="Dai (Volk)">Dai</a> |
<a href="De%E2%80%99ang" title="De’ang">De’ang</a> |
<a href="Derung" title="Derung">Derung</a> |
<a href="Vietnamesen" title="Vietnamesen">Gin</a> |
<a href="Han_(Ethnie)" title="Han (Ethnie)">Han</a> |
<a href="Hani" title="Hani">Hani</a> |
Hu |
<a href="Hui-Chinesen" title="Hui-Chinesen">Hui</a> |
<a href="Jingpo" title="Jingpo">Jingpo</a> |
<a href="Jino" title="Jino">Jino</a> |
Khabit |
<a href="Khmu" title="Khmu">Khmu</a> |
<a href="Lahu" title="Lahu">Lahu</a> |
<a href="Lisu" title="Lisu">Lisu</a> |
<a href="Mandschu" title="Mandschu">Manju</a> |
<a href="Mang_(Ethnie)" class="mw-redirect" title="Mang (Ethnie)">Mang</a> |
<a href="Miao" title="Miao">Miao</a> |
<a href="Mongolen" title="Mongolen">Mongolen</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Moso-Naxi</a> |
<a href="Naxi" title="Naxi">Naxi</a> |
<a href="Nu_(Volk)" title="Nu (Volk)">Nu</a> |
<a href="Primi" title="Primi">Primi</a> |
<a href="Sui_(Volk)" title="Sui (Volk)">Sui</a> |
<a href="Tibeter" title="Tibeter">Tibeter</a> |
<a href="Tu_(Volk)" title="Tu (Volk)">Tu</a> |
<a href="Wa_(Ethnie)" title="Wa (Ethnie)">Wa</a> |
<a href="Yao" title="Yao">Yao</a> |
<a href="Yi_(Volk)" title="Yi (Volk)">Yi</a> |
<a href="Zhuang" title="Zhuang">Zhuang</a>
</p>
</div>
</div></div>
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<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf">Nationalitäten bzw. Ethnien in der Provinz <a href="Sichuan" title="Sichuan">Sichuan</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Baima_(Ethnie)" title="Baima (Ethnie)">Baima-Tibeter</a> |
<a href="Dai_(Volk)" title="Dai (Volk)">Dai</a> |
<a href="Hakka" title="Hakka">Hakka</a> |
<a href="Han_(Ethnie)" title="Han (Ethnie)">Han</a> |
<a href="Hui-Chinesen" title="Hui-Chinesen">Hui</a> |
<a href="Lisu" title="Lisu">Lisu</a> |
<a href="Mandschu" title="Mandschu">Manju</a> |
<a href="Miao" title="Miao">Miao</a> |
<a href="Monba" title="Monba">Monba</a> |
<a href="Mongolen" title="Mongolen">Mongolen</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Moso-Naxi</a> |
<a href="Naxi" title="Naxi">Naxi</a> |
<a href="Primi" title="Primi">Primi</a> |
<a href="Qiang" title="Qiang">Qiang</a> |
<a href="Tibeter" title="Tibeter">Tibeter</a> |
<a href="Yi_(Volk)" title="Yi (Volk)">Yi</a>
</p>
</div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-07-30" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Mosuo&oldid=258414299">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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